in: RISS. Zeitschrift für Psychoanalyse 81 (2015), S. 78-104Ohne Titel

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Abstract: Der Affekt ist immer gestört. Dieser zeigt sich denn im Film besonders prägnant da, wo die Filmtechnik selbst aus den Fugen zu geraten scheint. Der vorliegende Aufsatz führt anhand von Ton- und Bild- Defekten bei Alfred Hitchcock, Sergio Leone und Michael Powell vor, wie das Kino selbst bereits eine psychoanalytische Affekttheorie auf- und vorwegnimmt.
Schlüsselwörter: Filmtechnik, Filmgeschichte, Bewegungsbild, Toneffekt, Stimme, Technicolor, affektive Störung


Abstract: Affect is always defective. Cinema takes this literally when representing affect as a defect of film technology. This paper analyzes how sound- and image-(d)effects in Alfred Hitchcock, Sergio Leone and Michael Powell already suggest a psychoanalytic theory of affect.
Keywords: film technology, film history, moving image, sound-effect, voice, Technicolor, misalignments, affective disorder.


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