Disfigurations of Cinema: Film Technology as Disruption

Hochschule Luzern Design+Kunst, 17.11.2017 /// As philosophers of science and technology have shown, technological inventions – contrary to common belief – never simply serve one predetermined purpose, nor are the invented devices just tools in the hands of their users. Rather, technology needs to be considered as an autonomous inter-actor, actively participating in any process…

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Immanenz, hochauflösend. High Definition und/als Entstellung.

Donnerstag, 18.6.2015 / Technische Universität Dresden / Vortrag im Rahmen der Tagung Imaginationen der Störung veranstaltet von der ERC-Forschergruppe Principle of Disruption /// Eben dieses Ineinander, die Möglichkeit immer neue Bilder aus den anderen heraus entstehen zu lassen, eliminiert das Hors-champ: Die digitalen Bilder brauchen kein Ausserhalb mehr, weil sie selber jedes nur mögliche Bild sein…

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Oberfläche als Abgrund: Postmoderne und die amerikanische Kultur der Achtziger.

30. April 2015, 18:15-20:15 Universität Zürich | University of Zurich (UZH), Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum: Hörsaal, KO2 F 180 ✺ Vorlesung im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Postmoderne. Zur Genealogie und globalen Aktualität eines umstrittenen Konzepts“ (Konzept: Sebastian Egenhofer, Martino Stierli, Mechtild Widrich) http://www.uzh.ch/outreach/events/rv/2015fs/postmoderne.html Die Videoaufnahme der Vorlesung ist hier zu sehen: https://cast.switch.ch

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Affekt, Effekt, Defekt. Filmtechnik und/als Affektstörung.

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18 Uhr, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Raum V.1.34 (Vorstufengebäude) /// Affekte hätten die Tendenz, sich von ihrem ursprünglichen Anlass zu lösen und stattdessen auf scheinbar ganz unpassende Phänomene und Situationen überzugehen, so entdeckt es sowohl der Schweizer Psychiater Eugen Bleuler, wie auch sein Wiener Kollege Sigmund Freud. Was die Psychiatrie, bzw. die Psychoanalyse damit…

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Manufacturing Melodrama: Peyton Place and the Bastardy in/of Hollywood Industry.

20. Juni 2014, Università Cattolica del Sacro Cuore, Mailand Vortrag an der NECS (European Network for Cinema and Media Studies)-Tagung „Creative Energies/Creative Industries“ (19.-21.6.2013) /// First bestseller, then movie blockbuster and finally long-running TV soap opera, the melodama «Peyton Place» represents shallow American mass entertainment in the fifties and sixties like nothing else. Churned out…

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Neue Medien, neue Pathologien.

07.05., 14.05.,21.05., jeweils um 14.00 – 17.30 Uhr, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) /// Dem stetig sich erweiternden Diagnosekatalog der Psychiatrie zufolge hat in den letzten Jahrzehnten die Zahl neuartiger Erkrankungen exponentiell zugenommen. Dabei werden diese neuen Pathologien gerne auch mit den neuen Medien in Zusammenhang gebracht. In diesem Kurs wollen wir untersuchen, wie dieser Zusammenhang…

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“This is the continuing story of Peyton Place”: Wiederholungszwang und Medienwechsel im Melodram.

Freitag, 28.3.2014, 16:00, Johannes Gutenberg Universität Mainz /// «Im Kino gibt es immer ein Ende. Ein glückliches oder tragisches. In der Realität hingegen, geht das Leben einfach weiter» – so sinniert die Hauptfigur der Fernsehserie «Peyton Place» aus den frühen sechziger Jahren und bringt damit sowohl das noch junge Format der daily soap, wie auch…

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Exquisite Corpse: Das Kino der Transplantation von Girardet & Müller.

Mi. 12.2.2014, 19.00 Uhr, Kunstverein Hannover (Sophienstraße 2, D-30159 Hannover) /// Die Schere sei ein Produktionsmittel, heisst es bei Sergej Eisenstein. Im gängigen Begriff des «Zusammenschneidens» finden wir diese Widersprüchlichkeit verdichtet: Die Schere schafft Zusammenhänge. Wo man schneidet tun sich neben den Lücken, zugleich auch Verbindungen auf. Die Wunde tut Wunder. Unentwegt führen uns die Filme…

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